Die Tübinger Max-Planck-Institute

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Wie funktioniert Wahrnehmung? Wie kann Denken sichtbar gemacht werden? Können Maschinen denken lernen? Das MPI für biologische Kybernetik erforscht, wie sich der Mensch in seiner komplexen Umwelt zurecht findet.

Das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Die moderne Biologie umfasst ein weites Spektrum, von der Erforschung grundlegender Prozesse in Einzelzellen bis hin zu globalen Vorhersagen über die Folgen des Klimawandels. Wie die verschiedenen Niveaus biologischer Systeme zusammenhängen, ist jedoch oft unbekannt: Während wir schon lange wissen, dass sich Organismen an ihre Umwelt anpassen müssen, blieben die zu Grunde liegenden molekulargenetischen und biochemischen Prozesse bisher im Dunkeln.

Das MPI für Entwicklungsbiologie will diese Lücke schließen. Auf atomarer Ebene untersuchen wir, wie Protein- und RNA-Maschinen arbeiten. Auf molekularer und subzellulärer Ebene wollen wir verstehen, wie Proteine und RNA-Moleküle grundlegende Prozesse in der Zelle, wie Transkription, Translation und Signalübertragung, regulieren. Auf der Ebene der Organe erforschen wir, wie Zellen interagieren, um während der Embryonalentwicklung komplexe Funktionseinheiten zu bilden. Auf der Ebene der Organismen geht es schließlich darum, wie die natürliche Interaktion von Mikroben, Pflanzen und Tieren ihre Erbinformation verändert.

Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme

Wahrnehmen, Lernen und Handeln: Die drei Hauptkomponenten intelligenter Systeme werden aus verschiedenen Ansatzpunkten am Max-Planck-Institut für intelligente Systeme erforscht. Die Abteilungen auf dem Tübinger Campus beleuchten die Aspekte Maschinelles Lernen, Bilderkennung und Robotik. Mit der Entwicklung der neuen Infrastruktur werden neue Abteilungen und Arbeitsgruppen an das Institut berufen werden.

Das Friedrich-Miescher-Laboratorium

Friedrich-Miescher-Laboratorium

Am Friedrich-Miescher-Laboratorium verfolgen fünf selbständige Nachwuchsgruppen ihre eigenen Forschungsprojekte aus einem breit gefächerten biologischen Themenspektrum.