20.05.2016 // Wichtiger Schritt bei der Genexpression entschlüsselt
Struktur des “Decapping“-Komplexes, aufgeklärt durch Röntgenkristallographie. Stabilisert durch Dcp1 und Edc1 macht die katalytische Untereinheit von Dcp2 eine Rotation um 120° durch. Durch die Interaktion der drei Proteine wird das Enzym in einen aktiven Zustand versetzt, der ein effizientes “Decapping“ der Boten-RNA ermöglicht. Eugene Valkov/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Wissenschaftler aus Tübingen haben herausgefunden, wie Zellen den Abbau interner Botenmoleküle regulieren


09.05.2016 // Mit Open Science gemeinsam gegen Viren
Rekonstruierter Stammbaum von Ebola-Viren mit dazugehöriger geographischer Ausbreitung der Infektion. R.Neher/T.Bedford

Wissenschaftler entwickeln Software, die Gesundheitsbehörden helfen kann, Ausbrüche von Infektionskrankheiten zu analysieren und vorherzusagen


26.04.2016 // Software hilft Embryonalentwicklung zu entschlüsseln
Modell eines klassischen Turing-Netzwerks im Vergleich zu erweiterten Turing-Netzwerken, die mit der Software RDNets untersucht werden können. Im Hintergrund: ein sich selbst organisierendes verschlungenes Turing-Muster, das mit der Software simuliert wurde. Urheber: Urheber: Luciano Marcon/ Friedrich-Miescher-Laboratorium Tübingen

Wissenschaftler aus Tübingen entwickeln Software zur Simulation von Netzwerken, die den Ablauf der Embryonalentwicklung steuern


14.04.2016 // ERC Advanced Grant für Tübinger Nobelpreisträgerin
Professorin Christiane Nüsslein-Volhard. momentum-photo.com/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Professorin Christiane Nüsslein-Volhard vom Max Planck Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen erhält 2,2 Millionen Euro für ihre Forschung


31.03.2016 // Neue Wege in der zellulären Signalverarbeitung entdeckt
Schematische Darstellung des Hybridproteins aus dem Experiment: An der Zelloberfläche (oben) kann der Cholera-Auto-Inducer-1 (CAI-1) andocken; die Signale werden in das Zellinnere (unten) weitergeleitet, wo zyklisches Adeno-sinmonophosphat (cAMP) freigesetzt wird.

Tübinger Forscher erkennen Sender- und Empfängereigenschaften eines altbekannten Membranproteins


25.02.2016 // Paarung mit Männchen verlängert die Lebensdauer
Fadenwürmer der Gattung Pristionchus bei der Paarung. Kolorierte Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme. Jürgen Berger/ Max-Planck Institut für Entwicklungsbiologie

Fadenwurm-Arten, die sich durch Paarung mit Männchen statt durch Selbstbefruchtung vermehren, leben deutlich länger


02.02.2016 // Was den Wurm zum Parasiten macht
Strongyloides papillosus freilebendes Weibchen, etwa1 mm lang (Urheber: A. Streit/ Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie)

Wissenschaftler identifizieren Gene, die einer Wurmart ihre parasitische Lebensweise ermöglichen