25.02.2016 // Paarung mit Männchen verlängert die Lebensdauer
Fadenwürmer der Gattung Pristionchus bei der Paarung. Kolorierte Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme. Jürgen Berger/ Max-Planck Institut für Entwicklungsbiologie

Fadenwurm-Arten, die sich durch Paarung mit Männchen statt durch Selbstbefruchtung vermehren, leben deutlich länger


02.02.2016 // Was den Wurm zum Parasiten macht
Strongyloides papillosus freilebendes Weibchen, etwa1 mm lang (Urheber: A. Streit/ Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie)

Wissenschaftler identifizieren Gene, die einer Wurmart ihre parasitische Lebensweise ermöglichen


28.01.2016 // Vorschlag zur Einstufung neuer Methoden in der Pflanzenzucht

Internationale Gruppe von Wissenschaftlern appelliert, neue gentechnische Züchtungsmethoden sinnvoll zu nutzen


25.01.2016 // Coiled Coils mit neuer Faltungsform
Bakterienoberfläche mit Adhäsinen, klebrigen Lollistrukturen, mit denen sich Bakterien an ihre Wirtszellen anheften. Copyright: Barth van Rossum/Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie

Wissenschaftler der Abteilung Proteinevolution am MPI für Entwicklungsbiologie entdecken neue Faserstruktur


15.01.2016 // Ein Wurm, fünf Gesichter
Diese bartartige Mundform war den Wissenschaftlern bisher völlig unbekannt und führte zunächst zu der Annahme, dass dieser Wurm eine völlig andere Art sein müsste. Doch die Annahme war falsch... (Urheber: Jürgen Berger / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie)

Neue Fadenwurm-Art von Tübinger Wissenschaftlern auf La Réunion entdeckt


22.12.2015 // Ein Wortschatz urspünglicher Peptide
Vikram Alva, Erstautor der Studie. Copyright: Jörg Abendroth/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren Fragmente von Proteinen, die schon vor Milliarden Jahren existiert haben


17.12.2015 // Neue Methode visualisiert, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren
Elektronenmikroskop-Bild einer Platynereis-Larve. Von einer solchen Larve wurden 5.000 Gewebeschnitte angefertigt und die Nervenzellverbindungen, die Neuropeptide enthielten, wurden nach der Anfärbung mittels siGOLD rekonstruiert. Foto: Réza Shahidi /Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Goldpartikel helfen, Neuropeptide zu färben und Neuronen im Schaltplan des Gehirns sichtbar zu machen